Serie · 38 Werke
END OF THE JOURNEY
Stillstand nach einem Leben in Bewegung
Sie waren gebaut, um unterwegs zu sein. Züge, Flugzeuge, Schiffe, Autos, die Menschen an ferne Orte brachten, die Landschaften durchquerten, Meere überwanden und sich in den Himmel hoben. Jetzt stehen sie still. END OF THE JOURNEY ist eine Hommage an Maschinen, die ihre letzte Reise hinter sich haben.
Ein Fahrzeug, das nicht mehr fährt, ist ein Widerspruch in sich. Alles an ihm ist auf Bewegung angelegt, die Form, die Räder, die Flügel, die Rümpfe, und gerade deshalb rührt sein Stillstand so an. Allein im Nirgendwo oder gesammelt auf stummen Friedhöfen stehen sie, dort, wo ihre Motoren zum letzten Mal verstummten. Rost zeichnet seine Muster auf den Lack, Moos legt sich auf Karosserien, die Natur schließt sie langsam ein, so wie sie alles einschließt, was man ihr überlässt.
In jedem dieser Fahrzeuge steckt ein Versprechen von Ferne. Jemand hat darin gesessen und aus dem Fenster gesehen, ist abgereist oder heimgekommen, hat gewartet, geschlafen, gehofft. Die Sitze sind leer, aber die Richtung ist noch da. Man sieht ihnen an, wohin sie wollten.
Es ist eine Serie über Aufbruch und Ankunft, über Geschwindigkeit und darüber, dass jede Reise einmal endet, auch die der Dinge, die uns getragen haben. Die Vergänglichkeit erwischt nicht nur Häuser. Sie erwischt auch das, was gebaut wurde, um ihr davonzufahren.
END OF THE JOURNEY zeigt die Würde in dieser Ruhe. Melancholisch, weil die Bewegung fehlt, und zugleich versöhnlich, weil die Maschinen an ihrem letzten Ort zu etwas geworden sind, das sie unterwegs nie sein konnten: Teil der Landschaft.
Ein Fahrzeug, das nicht mehr fährt, ist ein Widerspruch in sich. Alles an ihm ist auf Bewegung angelegt, die Form, die Räder, die Flügel, die Rümpfe, und gerade deshalb rührt sein Stillstand so an. Allein im Nirgendwo oder gesammelt auf stummen Friedhöfen stehen sie, dort, wo ihre Motoren zum letzten Mal verstummten. Rost zeichnet seine Muster auf den Lack, Moos legt sich auf Karosserien, die Natur schließt sie langsam ein, so wie sie alles einschließt, was man ihr überlässt.
In jedem dieser Fahrzeuge steckt ein Versprechen von Ferne. Jemand hat darin gesessen und aus dem Fenster gesehen, ist abgereist oder heimgekommen, hat gewartet, geschlafen, gehofft. Die Sitze sind leer, aber die Richtung ist noch da. Man sieht ihnen an, wohin sie wollten.
Es ist eine Serie über Aufbruch und Ankunft, über Geschwindigkeit und darüber, dass jede Reise einmal endet, auch die der Dinge, die uns getragen haben. Die Vergänglichkeit erwischt nicht nur Häuser. Sie erwischt auch das, was gebaut wurde, um ihr davonzufahren.
END OF THE JOURNEY zeigt die Würde in dieser Ruhe. Melancholisch, weil die Bewegung fehlt, und zugleich versöhnlich, weil die Maschinen an ihrem letzten Ort zu etwas geworden sind, das sie unterwegs nie sein konnten: Teil der Landschaft.
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OLD LADY III
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OLD LADY II
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OLD LADY I
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NATURSCHIFF II
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NATURSCHIFF
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LIGHTSHIP
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IRON BRIDGE
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GARAGE INC
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FIAT
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CORPACH I
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CORPACH 2
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CAR AND COW
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CAPTURED
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CALL THE SHIPS TO PORT
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TRAINSPOTTING
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SWAMPYARD
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SUNKEN
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SHIP GRAVEYARD II
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SHIP GRAVEYARD I
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REISE REISE
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GARAGE INC
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GARAGE
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FUNICOLARE
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FORGOTTEN FUNERAL CAR IN ITALY
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END OF JOURNEY
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CHATILLON CAR GRAVEYARD III
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CHATILLON CAR GRAVEYARD II
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CHATILLON CAR GRAVEYARD I
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CHATILLON 4
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CAR GRAVEYARD
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BORDER BRIDGE ABKHAZIA
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AIRPLANE
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TRAINSPOTTING
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THE END OF DECADENCE II
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THE END OF DECADENCE I
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STRANDED IN ABKHAZIA
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STILLGELEGT
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PONTE FERROVIARIO