Serie · 72 Werke
HABITAT
Was von einem Zuhause bleibt
Ein Zuhause ist mehr als ein Haus. Es ist der Ort, an dem man die Tür hinter sich schließt und die Welt draußen lässt, an dem die Dinge ihren festen Platz haben und man im Dunkeln den Lichtschalter findet. HABITAT sucht diese Orte auf, lange nachdem die letzte Tür ins Schloss gefallen ist.
Die Räume haben ihre Wärme verloren, nicht aber ihre Erinnerung. Ein Sessel steht noch so, wie jemand ihn verlassen hat, ein Muster an der Wand erzählt von Geschmack und Zeit, das Licht fällt durch Fenster, die niemand mehr öffnet. Vieles ist zurückgeblieben, und jedes Ding stellt dieselbe Frage: Warum hat man es nicht mitgenommen? Manchmal ist die Antwort Eile, manchmal Trauer, meistens bleibt sie offen.
Der Verfall löscht nichts aus, er legt frei. Er nimmt den Räumen das Beiläufige des Alltags und lässt zurück, was sie im Kern waren: Schutz, Zuflucht, ein Versprechen von Beständigkeit, das keine Wohnung halten kann. Was Geborgenheit war, wird zu Stille, und in dieser Stille ist die Gegenwart der Menschen oft deutlicher zu spüren als in jedem bewohnten Raum.
Diese Bilder entstehen langsam. Man betritt ein fremdes Zuhause wie ein Gast, der zu spät gekommen ist, geht leise, verrückt nichts, wartet auf das Licht. Der Respekt vor denen, die hier gelebt haben, ist Teil der Arbeit.
HABITAT ist eine Verbeugung vor dem Privaten. Vor den Zimmern, in denen gelebt, gestritten, geliebt und gewartet wurde, und die nun zu Zeitkapseln geworden sind, unersetzlich, nicht wiederholbar und gerade deshalb so nah.
Die Räume haben ihre Wärme verloren, nicht aber ihre Erinnerung. Ein Sessel steht noch so, wie jemand ihn verlassen hat, ein Muster an der Wand erzählt von Geschmack und Zeit, das Licht fällt durch Fenster, die niemand mehr öffnet. Vieles ist zurückgeblieben, und jedes Ding stellt dieselbe Frage: Warum hat man es nicht mitgenommen? Manchmal ist die Antwort Eile, manchmal Trauer, meistens bleibt sie offen.
Der Verfall löscht nichts aus, er legt frei. Er nimmt den Räumen das Beiläufige des Alltags und lässt zurück, was sie im Kern waren: Schutz, Zuflucht, ein Versprechen von Beständigkeit, das keine Wohnung halten kann. Was Geborgenheit war, wird zu Stille, und in dieser Stille ist die Gegenwart der Menschen oft deutlicher zu spüren als in jedem bewohnten Raum.
Diese Bilder entstehen langsam. Man betritt ein fremdes Zuhause wie ein Gast, der zu spät gekommen ist, geht leise, verrückt nichts, wartet auf das Licht. Der Respekt vor denen, die hier gelebt haben, ist Teil der Arbeit.
HABITAT ist eine Verbeugung vor dem Privaten. Vor den Zimmern, in denen gelebt, gestritten, geliebt und gewartet wurde, und die nun zu Zeitkapseln geworden sind, unersetzlich, nicht wiederholbar und gerade deshalb so nah.
-
LIGHT AND LIBERTY
-
LIBRARY
-
HOME OF HISTORY 2
-
LAST CONFERENCE
-
HIS MASTERS VOICE
-
DREAM PALACE 2
-
DREAM PALACE
-
DIALOGUE
-
CHAMBER MUSIC
-
HOME OF HISTORY
-
CASTLE CAMPANIA
-
BLUE ACCENTS
-
BITTERSWEET
-
BEFORE THE FALL
-
BAGNO DA RE
-
BAGNO BLU
-
AROUND THE WORLD
-
VILLA DOTTORE
-
TRAUMREICH 2
-
TRAUMREICH 1
-
TRANSILVANIA
-
TIME CAPSULE II
-
TIME CAPSULE
-
SWANLAKE II
-
SOGNO BLU
-
SILENT SONGS
-
SEAT OF TIME 2
-
SALA MUSICA
-
RESTFUL
-
PASTEL PARADISE
-
PASTEL PALACE
-
PAGAN LOVE SONGS
-
MOORISH HOME
-
TATTERED
-
STRANDED
-
SEAT OF TIME
-
RIFUGIO
-
REMAINS
-
PAINT AND REMAINS
-
NEGLECTION
-
MEDUSA
-
LOOKING THROUGH AGES
-
LITTLE TAILOR
-
HIDEOUT
-
HEAVEN
-
HEATERNAL
-
HAVEN V
-
HAVEN I
-
GLOOM
-
GLIMPSE OF GOLD II
-
ETERNO
-
DUM VIVAM ET ULTRA
-
DREAMCATCHER II
-
DREAMCATCHER I
-
DISTURBIA
-
DIALOGUE
-
DECADENCE
-
CHAMBER
-
CAPTURED BY NATURE
-
BROKEN HOME II
-
BLAU PAUSE
-
BELLAVISTA
-
BATH FOR KINGS
-
A TUB FOR KINGS
-
ADDIO
-
WOODEN WELCOME
-
WELCOME
-
VILLA GROSSO
-
VILLA BRANCA
-
TRAPPED IN SOLITUDE
-
TRAGEDIA
-
TOUCH OF GOLD